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© 16/3/2018 Revive Israel Ministries

6 Dinge, die wir im Fall von geistlichen Angriffen tun sollten

Cody Archer

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Als Nachfolger von Jeschua (Jesus) machen alle von uns Zeiten durch, in denen wir verstärkt geistlichen Angriffen ausgesetzt sind. Diese Angriffe können uns aus dem Gleichgewicht bringen, wenn wir nicht wissen, wie wir darauf reagieren sollen. Weil Satan Gott hasst, hasst er auch dich und mich. Sein Hass zeigt sich durch Versuchungen, Lügen, Furcht, Krankheit, Spaltungen und dergleichen mehr. Aus Gottes Perspektive sieht es so aus, dass Er diese Angriffe zulässt, um uns zu prüfen und zu stärken, und uns dann zum Sieg führt, so dass Sein Wesen und Sein Königreich in uns und durch uns vorangebracht werden können.

Während wir uns der Wiederkehr von Jeschua nähern, wird der geistliche Kampf zunehmen und ein vorher nie dagewesenes Ausmass erreichen (Off 12,7-17). Das bedeutet, dass wir jetzt in Vorbereitung darauf wachsam und standhaft sein müssen. Die gute Nachricht ist, dass wir gemeinsam mit Jeschua den endgültigen Sieg erringen werden! In der Zwischenzeit wird es uns helfen, die folgenden sechs Dinge zu tun, um siegreich durch das „Tal der Todesschatten“ zu kommen, wenn wir unter heftiges Feuer des Feindes geraten.

  1. Tu Busse - Wenn wir mit dem Feind übereinstimmen, geben wir ihm die Macht, in unserem Leben verheerenden Schaden anzurichten. Indem wir unsere Sünde bereuen und die Übereinkunft mit dem Feind brechen, versiegeln wir Einfallstore für dämonische Angriffe. Aber hör an dieser Stelle nicht auf: Busse führt zur Vergebung, und denen zu vergeben, die uns Unrecht getan haben, schneidet noch mehr von Satans Zugang zu unserem Leben ab.
  2. Bleib in Gemeinschaft - In Johannes 10 wird Satan als ein Wolf beschrieben, der kommt, um die Schafe zu zerstreuen und zu isolieren. Sich der geistlichen Familie unterzuordnen, in die Gott uns gestellt hat, und mit ihr verbunden zu bleiben, bietet Sicherheit (Heb 10,25). Ich erlebte kürzlich einen intensiven geistlichen Angriff auf mein Denken und bat zwei meiner Leiter, mit mir zu beten. Durch ihre Gebete erfuhr ich einen Durchbruch, den ich alleine nicht erreichen konnte.
  3. Bleib im Wort - Epheser 6,17 sagt uns, dass das Wort Gottes ein Schwert ist, eine Angriffswaffe. Das römische Schwert, das Paulus hier erwähnt, war ein Kurzschwert, das nicht nur gegen physische Angreifer wirksam war, sondern auch dazu benutzt wurde, um verwundete Soldaten von Pfeilen zu befreien. Anders ausgedrückt, gebrauchen wir das Wort Gottes, um zu kämpfen und uns selbst und anderen zu dienen. Das Nachsinnen über Gottes Wort reinigt uns (Eph 5,26), ist Licht auf unserem Pfad (Ps 119,105) und leitet uns in Reinheit (Ps 119,9).
  4. Sprich Worte des Glaubens - Oft reicht es nicht aus, innerlich über Gottes Wort nachzusinnen, sondern wir müssen dessen Wahrheit im Glauben in unsere Umstände hineinsprechen. Worte verwandeln die Atmosphäre um uns herum. Wir sprechen die Wahrheit aus, um die Lügen des Feindes zu bekämpfen. Im Glauben deklarieren wir, was Gott über uns sagt, was Er in der Vergangenheit für uns getan hat, und was Er sich gerade zu tun anschickt.
  5. Bleib in der Anbetung - Lass Dich nicht vom Feind ablenken und mach ihn nicht grösser, als er tatsächlich ist. Lass Gott und Seine Grösse im Zentrum Deiner Aufmerksamkeit stehen. Wenn Du attackiert wirst, wird Dir nicht nach Anbetung zumute sein, aber tu das Gegenteil von dem, wonach Dir zumute ist! Komm mit Dank zu Ihm und tritt mit Lobgesang in Seine Gegenwart (Ps 100). Bete an und gelange auf diesem Weg in die Wahrheit. Bete viel im Geist. Lache und komme dadurch in die Freude des Herrn. Singe, tanze und juble dem Herrn freudig zu.
  6. Halte stand - Eine der wichtigsten Schriftstellen über den Widerstand gegen geistliche Angriffe ist Epheser 6,10-18. Wir werden ermahnt, unsere geistliche Waffenrüstung anzuziehen, so dass wir den Attacken des Teufels widerstehen können. Standzuhalten bedeutet, dass wir entschlossen sind, nicht den Rückzug anzutreten. Wenn wir uns umdrehen und vor der Schlacht weglaufen, verlieren wir nicht nur an Boden, sondern wir setzen ausserdem unseren Rücken ungeschützt weiteren feurigen Pfeilen aus. Es wird Pausen in den Angriffen geben und sie werden in unterschiedlichen Formen kommen, aber wenn wir in der Kraft des Herrn standhaft bleiben, werden wir gewinnen!

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