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© 5/1/2018 Revive Israel Ministries

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Gott vertrauen

Ron Cantor

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Was für eine Veränderung sehen wir in Abraham zwischen 1. Mose Kapitel 12 und 13. In Kapitel 12 wandert Abraham (besser Abram) wegen einer Hungersnot nach Ägypten aus. Dort macht er sich Sorgen, dass sein Leben in Gefahr ist. Seine Frau Sarai ist attraktiv, und er denkt, dass der Pharao Abram töten wird und Sarai als Frau nehmen wird, wenn der Pharao weiß, dass sie verheiratet sind. Er bringt Sarai dazu, die Gegebenheit, dass sie verheiratet sind, vor dem Pharao zu verschweigen.

Es ist schon ziemlich erstaunlich, dass Abram so schwach im Glauben war, dass er willens war, seiner Ehefrau zu erlauben, in Pharaos Bett zu sein, er wurde dadurch sogar reich. Der Pharao dachte, dass sie Bruder und Schwester sind; so hatte er nicht nur Abram nicht getötet, sondern ihn mit „Schafen und Rindern, männlichen und weiblichen Eseln, männlichen und weiblichen Dienern und Kamelen“ gesegnet. (1. Mose 12.16)

Dennoch war Gottes Hand auf Abram. Sogar in Schwachheit hat der Herr sie beide geschützt. Eine Plage kam auf Pharaos Haus, weil er die Ehefrau eines anderen Mannes genommen hatte. Er schickt Abram mit seiner Frau und all den Gütern weg, die er empfangen hat.

In Kapitel 13 wird er sogar noch reicher. Er beginnt zu verstehen, dass dieses „Gott-Ding“ Bestand hat. Er erkannte, dass der Segen auf seinem Leben übernatürlich war, und er lernte, Gott zu vertrauen.

Dann entsteht ein Konflikt. Seine Arbeiter und die seines Neffen Lot beginnen zu streiten:

„Da sprach Abram zu Lot: „Lass doch nicht Zank sein zwischen mir und dir und zwischen meinen und deinen Pferden, denn wir sind Brüder. Steht dir nicht alles Land offen? Willst du zur Linken, so will ich zur Rechten, oder willst du zur Rechten, so will ich zur Linken.“ (1. Mose 13. 8-9)

Abraham war dahin gekommen, den Segen und die Gunst Gottes zu verstehen. Er war dabei, Gottes Freund zu werden. Er wusste, dass es nicht wichtig ist, welchen Bereichen Lot erwählt, denn Gottes Segen würde auf ihm bleiben. Lot erwählte den üppigen Bereich in der Nähe von Sodom. Es machte Abram nichts aus — wenn Gott sich für Segen entscheidet, dann wirst du gesegnet sein.

Als ich meinen Dienst vor dreißig Jahren begann, lehnte mich ein älterer Mitbruder ab. Er versuchte, mich öffentlich zu blamieren. Er dachte, wir seien in Konkurrenz bis zu dem Tag, als der Leiter ausgewechselt wurde, und er unter mir stand. „Endlich kann ich ihn zurechtweisen“, erklärte ich einem Mentor, und er sagte: „Ja, das könntest du tun. Oder du könntest für ihn beten und fasten.“

Aua! Das war nicht das, was ich hören wollte. Klar, Gott rief mich, den unteren Weg zu gehen. Ich demütigte mich und ehrte Ihn, betete und fastete, dass Gott ihn segnet. Nach kurzer Zeit verließ er den Dienst. Solange ich beleidigt war und Dinge in meine eigenen Hände nahm, blieb das Problem bestehen. In dem Augenblick, als ich begann, für ihn zu beten, brachte Gott die Lösung — und zwar schnell. Jahre später hat Gott meine Beziehung mit diesem Mann wiederhergestellt.

Ich kam dahin zu erkennen, dass wenn ich mich selbst demütige und Gott vertraue, keiner mich von Seiner Gunst und Seinem Segen abhalten kann. Dieses Prinzip hat immer wieder in meinem Leben und Dienst funktioniert. Abram lernte dies in hohem Maße, und nachdem Lot ihn verlassen hat, erneuerte der Herr seinen Bund mit Abram.

Als Lot sich von Abram getrennt hatte, sprach der Herr zu Abraham: „Hebe deine Augen auf und sieh von der Stätte aus, wo du wohnst, nach Norden, nach Süden, nach Osten und nach Westen. Denn all das Land, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen geben für alle Zeit und will deine Nachkommen machen wie den Staub auf Erden. Kann ein Mensch den Staub auf Erden zählen, der wird auch deine Nachkommen zählen. Darum mache dich auf und durchziehe das Land in die Länge und Breite, denn ich will es dir geben.“ (1. Mose 13, 14-17)

Gibt es Bereiche in deinem Leben, die du nicht dem Herrn untergeordnet hast, Bereiche, in denen du Ihm nicht vertraust? Lerne es, wie Abram zu leben, in der Erkenntnis, dass „wenn Gott für dich ist, wer kann gegen dich sein?“ (Römer 8, 31)


Gott die Ehre geben

Asher Intrater

Gottes Namen die Ehre geben, ist der erste Teil des Vaterunsers; deshalb ist die erste Motivation in unserem Leben, Gott die Ehre zu geben.

SIEHE.

Untertitel sind vorhanden in: Dänisch, Holländisch, Englisch, Französisch, Koreanisch, Polnisch und Portugiesisch!


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