logo
Revive Israel Ministerien

© 6/10/2017 Revive Israel Ministries

Sukkot – Gastgeber der Völker sein

Jonathan Moore

Sukkot

Gott hat Israel befohlen, zu bestimmten festgesetzten Zeiten Feste zu feiern. An einem dieser Feiertage sollen wir sogar provisorische Behausungen herstellen und uns wieder an den Auszug aus Ägypten erinnern. Es ist sehr viel Zeit vergangen, seit wir Ägypten verlassen haben. Und wir haben bereits das Passahfest, um uns an unsere Befreiung zu erinnern... also – WARUM?!

Warum brauchen wir Sukkot [das Laubhüttenfest, wörtlich „Hütten“ im Hebräischen, Anm. des Übersetzers] und welche Bedeutung hat es für dich und mich? Erinnern wir uns zunächst daran, dass dieses Fest bereits zur Zeit von Mose mehrere Funktionen erfüllte:

1. Schuldenerlass

„Alle sieben Jahre, zur festgesetzten Zeit des Erlassjahres, am Laubhüttenfest [Sukkot]... (5. Mose 31,10)

2. Versammlung vor Gott

... wenn ganz Israel sich einfindet, um vor dem HERRN [Adonai], deinem Gott, an der Stätte zu erscheinen, die er erwählen wird... lass das Volk sich versammeln... (5. Mose 31,11-12)

3. Schriftlesung

... du sollst dieses Gesetz [Torah] vor ganz Israel laut vorlesen, so dass alle es hören“ (5. Mose 31,11).

In der Gemeinde Ahavat Yeshua [messianische Gemeinde in Jerusalem, der Name bedeutet „Jesu Liebe“, Anm. des Übersetzers] haben wir uns jedes Jahr an Sukkot mindestens einmal versammelt, um zu feiern. Aber dieses Jahr sind wir nicht nur zusammengekommen und haben aus unserer Torah-Rolle vorgelesen, sondern wir haben einen weiteren Schritt unternommen, um die biblische Bedeutung des Laubhüttenfestes in die Tat umzusetzen.

Der Prophet Sacharja sagte eine Zeit voraus, in der alle Völker jedes Jahr nach Jerusalem hinaufziehen werden, um dort „den König, den HERRN der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern“ (Sach 14,16).

Letztes Jahr fiel uns auf, dass während dieser festgesetzten Zeit so viele Besucher zu uns kamen, dass wir sie kaum in unserem Versammlungsraum unterbringen konnten. Also machten wir einen Schritt im Glauben und mieteten einen Saal, der mehr als doppelt so gross ist wie unsere normalen Räumlichkeiten – mit tollem Erfolg! Wir schätzen, dass ungefähr 300 Leute an unserem Gottesdienst teilnahmen, der üblicherweise von 100-120 Personen besucht wird. Wir wichen von unserer sonstigen Praxis, von der Bühne aus nur Hebräisch zu sprechen, ab, und redeten auf Englisch. Es war ein wunderbares Vorrecht, die Nationen zu Gast zu haben und zu sehen, wie sich Prophezeiungen zu erfüllen beginnen. Israel braucht vielleicht nicht noch ein Fest, um sich an den Auszug aus Ägypten zu erinnern, aber wir erkennen, dass dieser Feiertag dazu gedacht ist, die Völker mit Israel in Verbindung zu bringen und uns die Gelegenheit zu geben, all unsere Freunde einzuladen!

Wir werden mit Sicherheit an jedem Laubhüttenfest Menschen aus den Nationen einladen, unsere Gäste zu sein. Vielleicht wirst du nächstes Jahr auch dabei sein?


Die Krönung des Königs Jeschua (Jesus)

Asher Intrater

 “Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!” Wir messen diesem Satz in Matthäus 23,39 grosse Bedeutung zu, aber kann man eine ganze theologische Sichtweise auf nur einem Vers aufbauen? Oder steckt noch mehr dahinter?

Hier klicken!


“Heisst den König der Ehren Willkommen!”, Laubhüttenfest, 9.-13. Oktober 2017, Jerusalem

crown

Eine bunt gemischte Gruppe von messianischen Leitern aus Israel ist zusammengekommen, um einen gläubigen Überrest aus vielen Nationen zu versammeln und gemeinsam der Aufforderung „Heisst den König der Ehren willkommen!“ Folge zu leisten.

Bitte bete für diese Konferenz, während Menschen aus den Nationen nach Jerusalem hinaufkommen, um an dieser besonderen Zusammenkunft während des Laubhüttenfestes 2017 teilzunehmen.

Avi Mizrahi—Tel Aviv; Tony Sperandeo—Kfar Saba; Shmuel Birnbaum—Bat Yam; Israel Pochtar—Aschdod; Benjamin Berger, Asher Intrater, Eddie Santoro, and Ariel Blumenthal—Jerusalem; Tal Robin—Maale Adumim

Für alle weiteren Informationen siehe wtkog.com


Zurück

Bitte BETET für unseren Dienst in Israel. Für unsere Evangelisation unter Israelis, die Gründung messianischer Gemeinden, unsere Jüngerschaftsschule, die prophetische Anbetung und Gebetswachen auf Hebräisch und die finanzielle Unterstützung der Bedürftigen.