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Revive Israel Ministerien

© 11/8/2017 Revive Israel Ministries

Gläubige Kinder aus zerbrochenen Familien in Israel und wie du helfen kannst

Pferdetherapie hilft durch Arbeit mit Pferden den physischen und mentalen Gesundheitszustand von Kindern und Erwachsenen zu verbessern. Wir von Revive Israel stellten fest, dass diese einmalige Erfahrung bei gläubigen Kindern, die aus zerrütteten Familien kommen oder nur mit einem Elternteil aufwachsen, sehr positive Ergebnisse erzielte. Höre das Zeugnis einiger Mütter über die Veränderung in ihren Kindern und hilf mit, in diesem Jahr weitere 40 Kinder zu unterstützen!

Untertitel verfügbar in Chinesisch, Dänisch, Holländisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Polnisch, Portugiesisch (BR), and Spanisch

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Phobeo: Furcht des Herrn

von Asher Intrater

Es gibt im Hebräischen zwei Worte für „Furcht“: Pakhad – פחד ist Furcht im allgemeinen.

Yir'ah – יראה ist eher Ehrfurcht vor Autorität, Macht und Heiligkeit.

Im Griechischen gibt es im Wesentlichen ein Wort - Phobeo – von dem andere Worte abgeleitet werden, die mit „Phobie“ zu tun haben. Dieses Wort kommt im Neuen Testament einige hundert Mal vor, sieben Mal davon in Lukas 12, dem Kapitel, in dem Jeschua die Furcht des Herrn beschreibt. Obwohl es in griechischen Text von Lukas 12 nur ein Wort gibt, gehen aus dem Zusammenhang drei verschiedene Bedeutungen hervor. Zwei sind schlecht, eine ist gut.

  1. Vers 4 (zwei Mal): Feigheit, Ängstlichkeit, Menschenfurcht, Furcht vor dem Bösen – schlecht
  2. Vers 5 (drei Mal): heilige Ehrfurcht vor Gott – gut
  3. Verse 7, 32: Unsicherheit, Sorge, Angst vor Zurückweisung Gottes – schlecht.

Lukas 12:4 – Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts Weiteres tun können.

Als solche, die an Jeschua und an den Gott Israels glauben, sollten wir furchtlos und mutig sein. Feigheit gehört nicht zu unserem Charakter, weil es nicht zu Gottes Charakter gehört. Wir fürchten weder das Böse, noch böse Menschen, noch den Teufel, noch irgendeine Bosheit. Wir haben keine „Menschenfurcht“.

Auf der anderen Seite fürchten wir aber Gott sehr wohl.

Lukas 12:5 – Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, welcher, nachdem er getötet hat, auch Macht besitzt, in die Hölle zu werfen! Ja, ich sage euch, den fürchtet!

Gott ist heilig und allmächtig. Er bestraft das Böse. Die Furcht des Herrn ist ewig. Die reine Ehrfurcht vor Seiner Heiligkeit, Seiner Macht und Seinem Hass allem Bösen gegenüber ist wunderbar. Wenn große Wunder geschehen, müssen sie auch begleitet sein von der Furcht des Herrn. Der, der die Macht hat Krankheit zu heilen, hat auch die Macht Sünde zu bestrafen. Beides ist „böse“ (schlecht), sowohl Sünde als auch Krankheit. Gottes heilige Macht zerstört das Böse.

Wenn wir uns freuen über Seine Macht Kranke zu heilen, dann sollten wir ebenso eine starke Ehrfurcht vor Seiner Macht haben, Sünde zu bestrafen. Seine Macht, das Böse zu zerstören, ist ehrfurchtgebietend. „Ehrfurcht“ beschreibt die „Furcht des Herrn“ sehr treffend.

Lukas 12:7, 32 – Darum fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Sperlinge... Fürchte dich nicht, du kleine Herde; denn es hat eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben.

Wir haben nicht Angst vor Gott, so als ob Er böse wäre. Gott ist gut. Er liebt uns. Wir sind kostbar in Seinen Augen. Er will uns alles Gute geben. Wir leiden weder unter Unsicherheit, noch unter mangelndem Selbstvertrauen, noch unter Angst vor Ablehnung, noch unter Selbstverdammnis.

Gott liebt uns alle so sehr, dass jede Form von Zweifel oder Sorge vertrieben wird. Wir werden völlig angenommen in Seiner Liebe. Lasst uns dieses wunderbare Gleichgewicht finden: wir sind weder feige noch unsicher, aber wir haben die heilige, überwältigende, wunderbare Furcht des Herrn.

Stellt Gott uns auf die Probe?

Jeschua lehrte uns zu beten, dass Gott uns nicht in Versuchung führt. Heißt das also, dass Gott uns tatsächlich in Versuchung führt? Ich habe dieses Thema jahrelang gemieden, weil ich es nicht wahrhaben wollte, aber das Wort Gottes legt etwas anderes nahe.

Untertitel verfügbar in Dänisch, Holländisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Polnisch und Portugiesisch (BR)

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“Heißt den König der Herrlichkeit willkommen” Laubhüttenfest, 9.-13.Okt. 2017, Jerusalem

Eine bunt gemischte Gruppe israelischer Messianischer Leiter ist zusammengekommen um einen Rest aus vielen Nationen zu versammeln, um „den König der Herrlichkeit willkommen zu heißen“.

Aus vielen Gründen glauben wir, dass dieses Jahr 2017 prophetisch bedeutsam ist. Zusammen mit einem Rest von Gläubigen aus vielen Stämmen, Sprachen und Nationen wollen wir den König der Herrlichkeit einmal mehr in Jerusalem willkommen heißen.

Wir glauben, dass wir an der Schwelle zu einer neuen Zeit stehen, in der Seine Herrlichkeit gemäß Jesaja 60 in Seinem Leib weltweit wohnen wird. Wir glauben ebenso, dass dies eine neue Zeit von Gottes Gegenwart unter Seinem Volk in Israel kennzeichnet – und den Beginn einer Zeit von Erfüllung vieler Endzeit-Ereignisse. (Wir erklären NICHT, dass dies die Zeit Seines zweiten Kommens ist!)

Wir wollen dich, deine Familie, deinen Stamm und deine Nation einladen, zu dieser ganz besonderen Zusammenkunft während des Laubhüttenfestes 2017 nach Jerusalem zu kommen.

Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und tiefes Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Und Heidenvölker werden zu deinem Licht kommen, und Könige zu dem Glanz, der über dir aufgeht.(Jesaja 60,1-3)

Avi Mizrahi—Tel Aviv; Claude Ezragouri—Tiberias; Tony Sperandeo—Kfar Saba; Shmuel Birnbaum—Bat Yam; Israel Pochtar—Ashdod; Benjamin Berger, Asher Intrater, Eddie Santoro, and Ariel Blumenthal—Jerusalem; Tal Robin—Maale Adumim

Alle Informationen dazu: wtkog.com


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Bitte BETET für unseren Dienst in Israel. Für unsere Evangelisation unter Israelis, die Gründung messianischer Gemeinden, unsere Jüngerschaftsschule, die prophetische Anbetung und Gebetswachen auf Hebräisch und die finanzielle Unterstützung der Bedürftigen.