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Revive Israel Ministerien

© 28.10 2016 Revive Israel Ministries

Der wunderbare Zeitpunkt der Auffindung des Papyrus vom Toten Meer

Ron Cantor

Ein beduinischer Ziegenhirte entdeckte im Jahr 1947 zufällig die Schriftrollen vom Toten Meer. Ich vermute, dass die jüdische  Gemeinde zu Qumran, als sie die Rollen kurz vor der Zerstörung Jerusalems gut 60 Jahre nach Christus versteckte, sich fragte, wer sie eines Tages finden würde.  Was sie nicht wussten - auch nicht der Ziegenhirte und nicht die Essenischen Juden: Gott hatte all dies bereits von Anfang an geplant!

Ende 1947 standen die Vereinten Nationen kurz davor, über die sogenannte Teilung abzustimmen. Sie würden die verbleibenden 20 Prozent des Landes, das Grossbritannien dem Jüdischen Volk 1917 in der Balfour Deklaration versprochen hatte, nehmen  – 80 Prozent davon waren bereits abgegeben worden, um den neuen arabischen Staat Jordanien zu schaffen —und einen weiteren Staat für Araber und einen winzigen Staat für die Juden gründen. (Übrigens, falls jemand zu Euch sagt, dass es eine Heimat für die Palästinenser geben muss, kannst du dieser Person sagen, dass dies im Jahr 1921 geschehen ist und das Land Jordanien heisst!) Egal, - die Abstimmung war für den 29. November angesetzt.

Um auf die Schriftrollen zurückzukommen – der Hirte hatte keine Ahnung, über was er da gestolpert war. Man brachte ihn mit einem Jerusalemer Antiquitätenhändler namens Kando in Verbindung. Als Professor Eliezer Sukenik von der Hebräischen Universität von der Entdeckung hörte, war er fasziniert. Er arrangierte ein Treffen mit Kando, obwohl er angesichts der Spannungen zwischen Juden und Arabern wegen der UN-Abstimmung sein Leben riskierte; nach einer kurzen Untersuchung reist er nach Bethlehem, um die anderen Rollen zu sehen. Er ist überwältigt, als ihm klar wird, was er vielleicht gerade liest:

“Meine Hände zitterten, als ich begann, eine von ihnen entrollen. Ich las einige Sätze. Es war in einem schönen, biblischen Hebräisch geschrieben. Die Sprache war wie die der Psalmen, aber der Text war mir unbekannt. Ich schaute und schaute, und plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich das Privileg hatte, auf eine hebräische Schriftrolle zu blicken, die über 2.000 Jahre nicht gelesen worden war. ”

Nach einigen Verhandlungen geht er mit den Schriftrollen. Er nimmt den Bus zurück nach Jerusalem. Um ihn herum waren Araber, und er war sehr nervös. Würde er jemals nach Hause kommen mit seiner kostbaren Fracht? Ja, und zuhause angekommen wurde er, je mehr er sich den Rollen widmete, mehr und mehr überzeugt von dieser historischen Entdeckung.

Und hier wird es verrückt! Ich zitiere den Professor:

Während ich in meiner Studienarbeit diese kostbaren Dokumente untersuchte, kündigten die Spätnachrichten an, dass die Vereinten Nationen an diesem Abend über die Resolution abstimmen würden  - ob Israel gestattet würde, eine Nation zu werden—; nebenan war mein jüngster Sohn Mati, fummelte an den Knöpfen des Radios und versuchte, New York zu empfangen… Hin und wieder machte er einen kurzen Kommentar über das, was gesagt worden war. Mitternacht war vorbei, als das Abstimmungsergebnis bekannt gegeben wurde. Ich war in eine besonders fesselnde Passage in einer Schriftrolle vertieft, als mein Sohn mit einem Ausruf hereinstürmte, dass die Abstimmung über den jüdischen Staat durchgegangen war. Dieses grosse Ereignis in der jüdischen Geschichte wurde so in meinem Haus in Jerusalem durch ein anderes Ereignis ergänzt, nicht weniger historisch – das eine politisch, das andere kulturell,

Der Zeitpunkt ist klar prophetisch. Die Schriftrollen blieben fast 2000 Jahre verborgen, ohne dass jemand sie fand. Und an dem Tag, genau dem Tag, an dem die Wiedergeburt Israels bestätigt wurde, bestätigt ein jüdischer Professor die Existenz des alten Israel. Man muss wirklich die Fakten leugnen, wenn man behauptet, dass Gott nicht hinter Israels dramatischer Wiedergeburt war.


Israels Segen ist Dein Segen

In dieser Predigt in der Everyday – Kirche in Arroyo Grande, Kalifornien, spricht Cody Archer über den geistlichen Segen, den Gott über den Nationen ausgegossen hat, während parallel das Jüdische Volk und die Land Israel schrittweise wiederhergestellt werden. Um es anzusehen, KLICKT HIER!


Jerusalem – Schicksal eines jeden Menschen

Asher Intrater spricht über das Laubhüttenfest. In den letzten Tagen wird jeder nach Jerusalem ziehen, um entweder gegen Gott Krieg zu führen oder Ihn anzubeten. Auf welcher Seite wirst du stehen? Höre dir die Botschaft an!


Watchmen for the Nations: Global Gathering Jerusalem

Wir laden euch ein,  vom 7. – 11. November 2016 zu uns zu kommen, Gläubige aus der ganzen Welt werden sich in Jerusalem versammeln – gemeinsam mit vielen aus dem lokalen Leib des Messias, dem jüdischen und dem arabischen. Weitere Informationen.

Geschwister aus dem Ausland, die teilnehmen möchten, bitte meldet euch HIER an.  

Wir suchen auch noch 200 Freiwillige, die dazu beitragen, dass diese Versammlung möglich wird. Freiwillige Helfer bekommen einen gratis Tagespass zu der Veranstaltung. Um freiwilliger Helfer zu sein, meldet Euch HIER an.  

Contact: [email protected]


Winter Intensiv-Jüngerschaftsschule

Diesen Winter wird es vom 1.12. 2016 bis 25.1.2017 eine 8wöchige Intensiv-Jüngerschaftsschule

geben, die von unseren Freunden im Jerusalem Hills Inn für englischsprachige Gläubige jeden Alters ausgerichtet wird. Die Teilnehmer werden Zeit mit dem  Revive Israel-Team in der Gegend von Jerusalem und mit Return Ministries in Nordisrael verbringen, während der regulären Zeiten von Anbetung, Gebet und Lehre. Die Teilnehmer werden dem lokalen Leib aktiv in praktischer Weise dienen und jede Woche wird es einen Ausflug zu Zielen überall in Israel geben. In den Kosten von  $2000 sind Unterbringung in Mehrbettzimmern, alle Mahlzeiten, Transportkosten innerhalb Israels und die Eintrittskarten für die wöchentlichen Ausflüge enthalten. Das Programm startet schon bald und die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Um Informationen zu erhalten oder dich anzumelden, schreibe bitte an [email protected]

Schau das Einladungsvideo HIER.


US-Wahlen und der Oberste Gerichtshofs

Von Elhanan Ben Avraham

Ich möchte diejenigen von euch, die keine Bürger der USA sind, ermutigen, für die herannahenden US-Wahlen zu beten, und diejenigen, die amerikanische Bürger sind, dass sie beten und wählen gehen. Im Grunde sind wir doch alle Treuhänder in dieser Welt, damit wir das Gute voranbringen und das Böse bezähmen.

Eines der Schlüsselthemen hat mit den Wahlen der Obersten Richter zu tun, die im kommenden Jahr anstehen. Hier sind zwei Aussagen, von jedem der Präsidentschaftskandidaten eine, betreffend ihre Sicht der Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes betreffend Abtreibung und die Rechte Homosexueller.

Hillary Clinton:

"...Für mich bedeutet dies, dass wir einen Obersten Gerichtshof brauchen, der für die Rechte der Frauen aufsteht, für die Rechte der Gemeinschaft der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender. Ich stimme bei diesen und anderen Themen, die vom Obersten Gerichtshof entschieden werden, in wesentlichen Punkten nicht mit meinem Gegenkandidaten überein. Aber ich empfinde, dass es an diesem Punkt in der Geschichte unseres Landes wesentlich ist, dass wir die Gleichheit zur ehelichen Gemeinschaft nicht wieder umkehren, dass wir nicht Roe v. Wade umkehren [Roe versus Wade ist eine Grundsatzentscheidung des amerikanischen Gerichtshofes von 1973, dass Schwangerschaftsabbruch unter das Recht auf Privatsphäre fällt; Anm. d. Übers.] dass wir gegen „Citizens United“... aufstehen …

Donald Trump:

"Ich vertrete den Standpunkt, dass die Richter, die ich ernennen werde – und ich habe 20 von ihnen bereits namentlich genannt -... ungeborenes Leben schützen werden. Sie werden eine konservative Prägung haben. Sie werden den 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten (Second Amendment) schützen. Jeder von ihnen ist ein grosser Gelehrter und es sind Menschen, die allergrössten Respekt geniessen. Sie werden die Verfassung so interpretieren, wie die Gründer es gewollt hätten. Und ich glaube, das ist sehr, sehr wichtig. Ich glaube nicht, dass wir Richter haben sollten, die danach entscheiden, was die Leute hören wollen. Es geht um die …. Verfassung, darum, wie sie gemeint war.”


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