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Revive Israel Ministerien

©26.6.2015 Revive Israel Ministries

Das Streben nach Einheit

Von Dan Juster

Jeschuas Gebet in Johannes 17 ist eine Vision einer Einheit unter den Gläubigen, die der Einheit in seiner Beziehung mit dem Vater entspricht. „Ich bete darum, dass sie alle eins sind – sie in uns, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast (Joh. 17,21). Wir können darin ebenfalls erkenne, dass die Einheit der Nachfolger Jeschuas ein Schlüssel ist für die Erlösung der Welt.

Sein Gebet fordert uns auf zu glauben, dass dies geschehen wird. Wie können wir zu dieser Einheit beitragen? Erstens sind wir in unseren eigenen Gemeinden aufgerufen, für Einheit zu beten und gegen die aggressiven Geister vorzugehen, die Spaltungen, Klatsch und dergleichen mit sich bringen. Darüber hinaus sollen wir die Vision und Führung unserer Leiter unterstützen, wo diese sich in Übereinstimmung mit der Schrift befindet. Über die örtliche Gemeinde hinaus drückt sich diese Einheit darin aus, dass wir für die Einheit der Leiter und Gemeinden in unseren Städten, Landkreisen und Regionen beten. Dies bedeutet, dass sich Gemeindeleiter zum gemeinsamen Gebet und kooperativen Projekten treffen. Es schließt ein, dass wir für eine Leiterschaft beten, die anerkannt ist und von Gott berufen, die Einheit der Gemeinden in der Stadt zu unterstützen. Sie werden eine aufsichtsführende Rolle haben.

Ebenen an Einheit

Einheit drückt sich auf vielen verschiedenen Ebenen aus. Eine Familie in wahrhaftiger Einheit hat eine gewaltige Kraft als Macht für das Königreich. Eine Ältestenschaft in Einheit hat auch eine große Kraft. Eine ganze Gemeinde hat noch mehr Kraft. Ein apostolischer Strom von Gemeinden hat sogar noch viel mehr Kraft. Wenn Gemeinden in einer ganzen Region in Einheit zusammenstehen, dann haben diese die Macht, die Fürsten der Finsternis über diesem ganzen Gebiet zu binden. In dieser Einheit wird eine große Kraft zur Errettung in jeder Region freigesetzt.

Uns wird gesagt, dass wenn Brüder in Einheit versammelt sind, dann hat Gott dort seinen Segen befohlen (Psalm 133). Einheit kommt durch Liebe, die übernatürlich aus unserer Beziehung mit Jeschua fließt. Jeschuas Gebet dient letztendlich dazu, in aller Welt echte Jünger in Einheit miteinander zu verbinden. Dieses Gebet um Einheit muss sich vor seiner Wiederkunft erfüllen, weil nach seinem Kommen kein Gebet um Einheit mehr nötig sein wird.

Von dicht zu noch dichter

Der fünffältige Dienst (Eph. 4,11-16) ist ein Schlüssel zu dieser Einheit, insbesondere die Anerkennung von apostolischer und prophetischer Autorität und Leiterschaft, weil wir unter solchen Diensten, die uns ausrüsten, zu der Einheit des Glaubens kommen und zur vollen, umfassenden Mannesreife heranwachsen und vollständig ausgerüstet sind.

Ich glaube, dass nur eine mächtige Erweckung uns diese Einheit bringen wird, die auch eine neue Ausrichtung in der Lehre einschließen wird, so dass wir zusammenkommen können. Die Idee einer oberflächlichen Einheit, in der die Überzeugungen verwässert werden, ist nicht biblisch. Der Geist Gottes kann uns in unseren Überzeugungen näher und immer näher zusammenbringen und uns helfen, uns untereinander gegenseitig in unseren Bemühungen für die Ausbreitung des Reiches Gottes zu unterstützen. Dieses Streben nach Einheit soll unser gesamtes Leben auszeichnen.


Das Königreich des Himmels auf die Erde bringen - Teil 2

In diesem Video setzt Asher seine Lehre über das Reich Gottes fort. Er zeigt wie das Königreich Gottes in verschiedenen Entwicklungsstufen entfaltet und offenbart wird und wie es sich heute weiter fortentwickelt. Um dieses Video auf Englisch zu sehen HIER klicken.


Im Verborgenen leben

Von Joel Helski

In Matthäus 6 gibt uns Jeschua 3 Gleichnisse, die sich auf das Leben im Verborgenen beziehen. Er lehrt uns im Verborgenen zu beten, fasten und zu geben. In allen diesen drei Gleichnissen kommt folgender Ausdruck vor: der ins Verborgene sieht. Dies ist ein machtvolles Prinzip. Die wichtigste Lektion, die hier gelernt werden soll, ist nicht, dass es schlecht ist, diese Dinge in der Öffentlichkeit zu tun, sondern dass die Hauptmotivation hinter unserem geistlichem Leben sein sollte, es im Verborgenen zu führen, nicht in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen. Wenn die Motivation darin besteht, Anerkennung von Menschen zu erhalten, ist dies Sünde, so einfach ist das.

Es sind die geheimen Motive, die den Ausschlag geben, allein zwischen Gott und uns. Das ist das Ziel. Sogar große Taten - wenn diese motiviert sind von Stolz, Anerkennung oder Selbstsucht – sind Sünde und eine schlechte Frucht in den Augen Gottes. Diese Werke verherrlichen ihn nicht – sie füttern nur unser Ego und das Bedürfnis nach Anerkennung.

Heutzutage ist unsere Gesellschaft besessen vom “Selbst”. Dies richtet sich gegen das, was Jeschua gelehrt hat. Die Welt ermutigt uns, uns den Anderem in einem positiven Licht zu zeigen: „Sei kein Außenseiter, sei cool, sei akzeptiert“. Wir ziehen eine Schau ab, die andere sehen sollen und oft merken wir selbst nicht, dass wir es tun (zumindest wir jungen Leute), weil dies so normal ist.

Das innere Leben wertschätzen

Unser Bedürfnis andauernd darüber nachzudenken, wie wir von anderen wahrgenommen werden, wie wir aussehen, wie wir klingen und von der Gesellschaft anerkannt werden, ist falsch. Du kannst es mit der Geschichte von den zehn Jungfrauen vergleichen: fünf törichte Jungfrauen waren bereit, zur Hochzeit zu gehen. Sie hatten das Kleid, das Makeup, die Schuhe und sogar die Lampe – nur nicht das Öl. Von außen betrachtet hat alles so ausgesehen, als ob sie bereit wären. Aber wenn man einmal all diese Dinge beiseitegelassen und sich die Realität gezeigt hat, hatten sie nichts. Das Öl war alles. Die verborgenen Dinge sind viel wertvoller als diejenigen, die von anderen gesehen werden.

Heutzutage basieren ganze Firmen ihre Produkte und ihre Werbung auf diesen Prinzipien – angefangen mit den sozialen Medien bis hin zum „Selfie-stick“. Es geht immer um „mich“ und darum, wie die anderen „mich“ sehen, in der Öffentlichkeit anerkannt und gesehen zu werden. Die heutige Technologie hat für uns eine aufgeteilte „virtuelle Realität“ geschaffen, bei der wir nur einen kleinen Ausschnitt unser wirklichen Lebenserfahrungen aufs Display bringen. Die Menschen präsentieren das, was sie präsentieren wollen, was die Anderen sehen wollen. Dann fühlen wir uns gut und es sieht aus, als ob es uns gut gehen würde, während in vielen Fällen unser Leben in Wirklichkeit ziemlich leer ist. Zufriedenheit, die darauf basiert, dass andere uns akzeptieren ist falsch und sehr begrenzt – es ist nie genug. Zufriedenheit, die aus Intimität mit dem Herrn basiert, ist Sein Verlangen für uns.


Aufruf einen Standpunkt gegen den Islam einzunehmen.

Brigitte Gabriel hat kürzlich über ein Treffen von Pastoren gesprochen, bei dem es um die Gefahren ging, die den USA von dem radikalen Islam drohen und was getan werden muss, um dieser sehr realen Bedrohung zu begegnen. Um dieses Video auf Englisch zu sehen HIER klicken.


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