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Revive Israel Ministerien

©29.11.2013 Revive Israel Ministries

Menora

von Asher Intrater

Die Bibel spricht von der Menora oder dem Leuchter auf drei Ebenen: einmal in der Torah, einmal in den Propheten und einmal im Neuen Bund. Mose wurde beauftragt einen siebenarmigen goldenen Leuchter zu bauen und ihn ins Heiligtum der Stiftshütte zu stellen (2.Mose 25:31-40). Die Priester mussten sich um den Leuchter kümmern, aber es gab keine klare Lehre darüber, was die geistliche Bedeutung der Menora war.

Dies ist der Leuchter, der angeblich auch von den Makkabäern wiedergeweiht wurde und zum Chanukka Fest gefeiert wird. Der Leuchter zu Chanukka wird in Hebräisch Hanukiah genannt. Er hat 9 Lichter (für 8 Tage und eins, um die anderen anzuzünden). Er ist KEINE Nachbildung der Menora aus der Stiftshütte, aber er ist in der jüdisch-religiösen Tradition irgendwie ein Vertreter für diese Menora geworden.

Menorah SealAuf der zweiten Ebene, sah der Prophet Sacharja eine Vision einer mystischen Menora, die auf beiden Seiten jeweils einen Ölbaum hatte. Dies symbolisiert, dass der Herr Zion und den Tempel durch die Kraft Seiner Gnade und Seines Geistes wiederherstellt (Sacharja 4:1-10). Diese Vision wurde die Grundlage für das Symbol und das Siegel des modernen Staates Israels.

Die dritte Ebene befindet sich im Buch der Offenbarung, wo Johannes eine übernatürliche Vision von Jeschua in einer verherrlichten Form hatte. Dieser stand in Mitten von 7 Leuchtern, die die 7 Kirchen oder Gemeinden Kleinasiens repräsentieren (Offenbarung 1:12,20), die wiederum symbolisch für alle Arten und Strömungen stehen, die die internationale Ekklesia bilden.

So wie der mosaische Leuchter einen Ausdruck in der jüdisch-religiösen Tradition fand, fand Sacharjas prophetische Vison einen Ausdruck im modernen Zionismus und die Vision des Johannes stellt die Menschen jedes Stammes, jeder Sprache und Nation dar, die durch Gottes Kraft verherrlicht werden.


Gemeinde Ahavat Yeshua

von Eddie und Jackie Santoro

Letze Woche hatten wir unser erstes Treffen für alle Mitglieder und über 90 Personen nahmen daran teil. Das gesamte Leiterschaftsteam arbeitete zusammen, um zu verdeutlichen, was die grundlegenden Werte unserer Gemeinde sind, was es bedeutet ein Mitglied zu sein, wie der Kalender fürs nächste Jahr aussieht und um einen finanziellen Bericht vom letzten Jahr zu geben - nach der Essenspause gab es noch eine Frage-Antwort-Runde. Das Treffen war sehr erfolgreich.

Betet weiterhin für unsere Gemeinde. Es läuft zur Zeit sehr gut und sie ist ein kräftiger und lebendiger Ausdruck einer Gemeinde in Jerusalem in diesen letzten Tagen.


Radio Interview

von Aviram Eldar

Vor Kurzem wurden Yo-Yakim, ein messianischer Leiter aus Arad, und Opher Caradi, ein Abgeordneter der religiösen Shas Partei in Beer Sheva, zusammen in einer süd-israelischen Radiostation interviewed. An einer Stelle während des Interviews antwortete Yo-Yakim, dass „messianische Juden Juden sind, die glauben, dass Jeschua der Messias ist.‟ Daraufhin begann Caradi ägerlich gegen den Glauben an Jeschua zu schimpfen und forderte, dass die Sendung beendet werden sollte. Der Interviewer bat ihn immer wieder sich zu beruhigen, aber war nicht sehr erfolgreich. Von diesem Moment an war der Interviewer Yo-Yakim besser gesinnt, auf Grund seiner freundlichen und respektvollen Haltung. Am Ende bekam Yo-Yakim mehr Zeit seinen Glauben zu verteidigen und er erklärte: „Wir erzählen anderen von unserem Glauben und geben ihnen die Möglichkeit sich eigenständig zu entscheiden.

Betet, dass viele Israelis selbst nach der Wahrheit über Jeschua suchen.


Niemand ist gerecht im Gericht

von Roni Rejuwan

Die Menschheit lebt in einem Dilemma vor Gott. Wir müssen vor Gericht stehen, für das, was wir in diesem Leben tun, aber niemand kann auf Grund seiner eigenen Verdienste vor Gott gerecht erklärt werden. König David drückte es so aus: „Gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht! Denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht. - Psalm 143:2. Dieser Vers ist eine ausgezeichnete Aussage aus den hebräischen Schriften, die unsere Unfähigkeit ausdrückt im Gericht für uns selbst einstehen zu können.

Betet, dass Jeschua uns unsere Sünden offenbart und uns zeigt, dass wir Gottes Gnade brauchen.


IMJA

von Paul Wilbur

Letztes Jahr im Frühling hatte ich das Vorrecht als der neue geschäftsführende Direktor der Internationalen Messianisch Jüdischen Allianz (International Messianic Jewish Alliance) eingesetzt zu werden. Die IMJA ist ein fest etablierter Dienst, der Wurzeln und Früchte in mehr als 20 Nationen hat. Ich habe das Gefühl, dass meine neue Mission ist, IMJA zu einem wertvollen Werkzeug zu machen, das die nationalen Allianzen unterstützt, und eine Stimme zu sein, die sich für Einheit im größeren Leib des Messias ausspricht. Asher und ich sind schon seit mehr als 30 Jahren gute Freunde. Wir haben uns vor Kurzem mit Hanan Lukats getroffen, dem Präsidenten der israelischen Allianz (bei der Asher auch im Vorstand dient), um die Möglichkeiten für zukünftige gegenseitige Kooperation zu besprechen.

Betet für viel Frucht in der Internationalen und in der Israelischen Messianisch Jüdischen Allianz.


Dan & Anja

Vor Kurzem hatten wir die Ehre an Dan und Anjas Hochzeit teilzunehmen. Die letzten sieben Jahre lang hat Anja unsere Übersetzungsarbeit in Revive geleitet und dient als unsere europäische Koordinatorin. Dan hat einen B.A. in Theologie und ist ein amtlich beglaubigter Fremdenführer in Israel. Die Hochzeit wurde von 75 „noch-nicht-Gläubigen besucht, die alle die Freude, Liebe und Gegenwart Gottes während der gesamten Zeremonie spürten.

Wedding

Betet, dass das Licht Jeschuas weiterhin durch Dan und Anja scheint.

Bitte BETET für unseren Dienst in Israel. Für unsere Evangelisation unter Israelis, die Gründung messianischer Gemeinden, unsere Jüngerschaftsschule, die prophetische Anbetung und Gebetswachen auf Hebräisch und die finanzielle Unterstützung der Bedürftigen.