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Revive Israel Ministerien

©12.31.2011 Revive Israel Ministries

Öl und Öl Presse

Asher Intrater

Der Name Gethsemane in Hebräisch ist „Gat Schmanim“, das bedeutet „Ölpresse.“ Das ist der Ort, wohin Oliven gebracht und dort gepresst werden; die Haut und der Kern werden gesiebt und getrennt. Das Resultat ist pures Olivenöl. Öl ist ein stetiges biblisches Symbol für die Salbung des Heiligen Geistes. Es gibt wenig Zweifel, dass Jeschua diesen Ort mit diesem Namen mit Absicht gewählt hat.

Wir alle möchten das Öl; wir wollen die Salbung; die Kraft des Heiligen Geistes. Das Salböl bringt Schutz, Versorgung und Wohlergehen (Psalm 23:5), Weisheit und die Autorität zu regieren (1.Samuel 16:13), Freude (Psalm 45:8, Hebräer 1:9), Heilung und Freisetzung (Markus 6:13, Jakobus 5:14), Licht und Offenbarung (2.Mose 25:6, 1.Johannes 2:27, Offenbarung 3:18), die Fähigkeit zu lehren und zu prophezeien (Jesaja 61:1), Intimität im Lobpreis (Hohelied 1:3, Matthäus 25:3, Markus 14:3) und noch vieles mehr.

Es gibt eine dynamisch Beziehung zwischen dem Öl und der Presse. Sie sind Gegensätze, die sich gegenseitig ausbalancieren. In Gat Schmanim nahm Jeschua das Kreuz an. Er zwang Seinen Willen sich unterzuordnen (Matthäus 26:39). Es ist ein Ort der Dunkelheit, der Depression und der Schwierigkeiten (Matthäus 26:37). Es ist ein Ort der Selbstverleugnung (Matthäus 16:24); ein Ort Druck ausgesetzt zu werden; bis zum Tod zu gehorchen; durch Demut und Leiden zu gehen; Fürbitte zu tun bis hin zu Blut, Schweiß und Tränen.

Das Öl scheint definitiv attraktiver zu sein als die Ölpresse. Jedoch gibt es kein Öl ohne die Presse. Das Öl wird bei der Ölpresse produziert. Es gibt keinen anderen Weg wahres Öl zu produzieren. Auf der anderen Seite ist der Zweck der Presse das Öl herzustellen. In Gehorsam zu leiden ohne das Öl zu bekommen ist nicht nach dem Herzen Gottes. Die Presse ist für das Öl. Das Öl kommt von der Presse.


Terror Anschlag auf Christen in Nigeria

von Andrew B

Am ersten Weihnachtsfeiertag waren mehrere christliche Kirchen in Nigeria das Ziel von Selbstmordattentätern der islamischen Sekte Boko Haram. Es wurde berichtet, dass die Zahl der Todesopfer bei 45 lag mit 73 Verletzten. Boko Haram hat allein dieses Jahr die Verantwortung für fast 500 Tote übernommen.

Compass Direct News zufolge hat diese Bombardierung die Ruinen der St. Theresa Katholischen Kirche außerhalb der nigerianischen Hauptstadt Abuja in Madalla in eine nationale Trauerstätte verwandelt. „Der Schock dieses Ereignisses ist sehr traumatisch“, sagte Pfarrer Joseph Akor der Minna Diocese. „Die Kirchgänger haben Grund ängstlich zu sein nach einem solchen Ereignis, aber sie werden durch das Blut der Märtyrer gestärkt und haben nicht aufgegeben die tägliche Messe zu besuchen.“

Dieser Angriff erinnert auch an die Bombardierung der Koptischen Kirche in Alexandria, Ägypten am Neujahrstag letzten Januar, da auch sie das Ergebnis eines Anschlages einer extremen muslemischen Sekte gewesen war. Wir müssen weiterhin für unsere Brüder und Schwestern beten, die solcher Verfolgung ausgesetzt sind, und für die Familien der Überlebenden.


Tonsiegel unter Jerusalems Altstadt gefunden

von Andrew B

Ein seltenes Siegel in der Größe eines kleinen Geldstückes mit den aramäischen Worten „Rein für Gott“ wurde nahe der Klagemauer auf einem Fundort entdeckt. Archäologen  behaupten, dass das Siegel ungefähr von der Zeit der Zerstörung des zweiten Tempels stammt. Weil Ausgrabungen sowohl von jüdischen als auch von muslemischen Behörden auf dem Tempelberg verboten sind,  sind wenige Werkzeuge, die mit dem Tempel und der jüdischen Form der Anbetung verbunden sind, gefunden worden. Dieses kleine Steinstück ist ein Zeuge der ehemaligen jüdischen Besiedlung in Jerusalem und unterstützt damit die biblische Wahrheit, dass das Land Israel den Juden gehört.


Gebet für Nordkorea

von Ariel Blumenthal

In den letzten zwei Wochen haben wir Fotos von Scharen von N.koreanern gesehen wie sie über ihren toten Führer Kim (Familienname) Jong-il. weinten und sich auf die Amtseinführung seines Sohnes, Kim Jong-un freuten. Der Großvater Kim Il-Sung gilt als der „Mao“ N.koreas: ein kommunistischer Kriegsheld (trainiert und ausgebildet von der UdSSR), der entscheidend war beim Befreien der Koreaner von der japanischen Besetzung und dem westlichen „Überfall“ im Koreakrieg.

Wie Mao in China oder Stalin in Russland wurde Kims Sorte des Kommunismus ein „Personenkult“ seiner eigenen Person, den die N.koreaner „Unseren Großen Vater“ nannten. Es ist schwer sich das Maß der Verehrung vorzustellen, die Kim zugeschrieben wird, dessen Foto und Statue in jedem Zuhause, jedem Laden und jeder Straßenecke sichtbar sind; ganz zu schweigen von der Gehirnwäsche, der Gedankenkontrolle und der Folter, die benötigt wird um Millionen von Menschen davon abzuhalten irgendetwas oder irgendjemand anderes anzubeten, eingenommen Jeschua. Dieses „Antichrist-“ System hat furchtbare Verfolgung über die kleine Untergrundgemeinde in N.korea gebracht.

Jedoch direkt hinter der Grenze in S.korea konnte man in den letzten 60 Jahren den Wachstum einer freien und erfolgreichen demokratischen Nation sehen; und eine Gemeinde, die die zweit größte Missionare sendende Nation der Welt geworden ist. (Nach den USA – einer Nation mit einer Bevölkerung, die sechs Mal so groß ist wie die S.Koreas!)
Offenbarung 5:8 beschreibt Schalen im Himmel, die mit heiligem Räucherwerk gefüllt werden und die die Gebete der Heiligen repräsentieren. In unserer Generation haben Millionen von Koreanern diese Schalen mit leidenschaftlichen und hingebungsvollen Gebeten für die Welt gefüllt. Lasst uns unsere Gebete mit ihren vereinen für die Heilung und Wiederherstellung ihrer zerrissenen und gespalteten Nation:

                1. Freisetzung von der kultischen Verehrung der Kim Familie – dass 25 Millionen N.koreaner diesen           pummeligen, 28-jährigen, verwöhnten Mann ansehen und die Absurdität ihres Götzendienstes erkennen.

                2. Ein friedlicher Wandel und eine Wiedervereinigung der koreanischen Menschen mit Religionsfreiheit;    Gebet um die verfolgte Kirche zu stärken und Durchbruch des Evangeliums in N.korea.

                3. Hungersnot und Tod in diesem Winter 2011-12 zu brechen: seit den frühen 90ern haben Hungersnöte Millionen in N.Korea getötet und dieser Winter könnte einer der schlimmsten sein. Fortwährende      Misswirtschaft und Rückständigkeit bedeuten, dass es wenige Essensmöglichkeiten gibt. Hier sind               einige Links um Ihnen zu helfen informiert beten zu können:

http://www.youtube.com/watch?v=sht8h8fIebg&feature=related

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-12/nordkorea-kim-jong-un-oberbefehlshaber

http://www.youtube.com/watch?v=aYSAvYg7JUk


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