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Revive Israel Ministerien

Fukushima
©20. März 2011 von Asher Intrater

Das Folgende stammt von unserem Partner, Pastor Y. Ikarashi in Iwaki, Regierungsbezirk Fukushima, Japan. Sein Missionszentrum „Weltumfassende Mission“ fungiert als eine bedeutende Basis für sowohl christliche als auch von der Regierung gelenkte Katastrophenhilfe in diesem Gebiet.

„Zur Zeit arbeiten wir mit einem Team von 10 bis 20 Personen. Jeden Tag treffen Hilfsgüter aus vielen Gemeinden aus dem ganzen Land ein. Gestern konnte ich das Evakuierungszentrum besuchen, wo viele Menschen sind, die unter dem Tsunami gelitten haben. In Zusammenarbeit mit den städtischen Behörden organisieren wir christliche Freiwillige, um die Liebe Christi zu demonstrieren, indem wir Menschen, die es nicht in die Evakuierungszentren geschafft haben, aufsuchen, ihnen helfen und sie ermutigen. Wir brauchen Spenden, Hilfsgüter – aber mehr als alles brauchen wir Euer Gebet rund um die Uhr. Wir treten in den Riss und beten für Japans Errettung; es ist eine Zeit in der wir einfach nicht unsere Hände vom Pflug nehmen können.“  

Wir senden unseren Mitarbeiter Ariel, der von uns vier Jahre lang nach Japan ausgesandt war und der die Sprache spricht. Er wird die Arbeit des Weltumfassenden Missions Zentrums unterstützen durch Gebet, Rat und praktischen Dienst. Auf unserem Blog Pray for Japan könnt ihr alles verfolgen und für ihn beten. Wenn es jemand gibt, der eine Ruf verspürt, täglich für ihn zu beten und Fürbitte für ihn zu leisten, dann sende ihm bitte eine Email unter [email protected]. Wir werden über unser Büro in Nordamerika ein Spendenkonto eröffnen, Näheres dazu folgt in den nächsten Tagen.


Treu bis in den Tod

Von Asher Intrater

Nach dem Esther-Fasten hatten wir eine wundervolle Feier des Fests der Esther, mit Gesang, Tanz, Haman-Plätzchen und einer Aufführung für die Kinder. Unser Sohn Ami, der diese Woche in die Israelische Armee eintritt, hielt die Predigt. Es waren einige noch-nicht-gerettete Israelis unter den Anwesenden. Einer betete mit uns, um sein Leben zu übergeben und Jeschua (Jesus) nachzufolgen und ein anderer, um Heilung zu empfangen.

Die Figuren Mardochais und Esthers im Buch Esther sind eindrucksvoll. Sie waren in ihrer Persönlichkeit ziemlich unterschiedlich. Mardochai war ein Mann völligen Gehorsams. Er weigerte sich, sich vor Haman zu verneigen [wie Jeschua sich weigerte, sich vor dem Satan zu verneigen (Lukas 4, 7-8)]. Seine Glaubenshaltung brachte ihn in Opposition zur weltlichen Herrschaft, aber er wich nicht zurück. Er war treu, auch wenn es seinen Tod bedeuten sollte.

Esther war eine Frau voll Vertrauen auf die Gnade und Gunst Gottes. Vier Mal sprach sie König Ahasveros mit den Worten an „Wenn ich Gnade in Deinen Augen finde.“ Jedoch führte sie ihre Hingabe an den König auch in eine Position, wo sie treu bis in den Tod sein müssen würde. (Esther 4, 14-16).

Jeschua forderte die Gemeinde in Smyrna heraus, „Sei getreu bis in den Tod! – Offenbarung 2, 10. Ob wir die Persönlichkeit einer Esther in Form bräutlicher Verehrung oder die Persönlichkeit eines Mardochai in Form von prophetischer Gerechtigkeit haben, sind wir gerufen, getreu bis in den Tod zu sein. Wir haben einen Bund mit Jeschua. Er war Seinem Bund mit uns treu bis in den Tod am Kreuz. Bündnisbeziehungen treu zu sein kostet sehr viel. Auch wir müssen unserem Bund treu sein – treu bis in den Tod  zu Jeschua und zu unseren Brüdern und Schwestern im Herrn.


Victoria’s Geheimnis

Am Dienstag, den 15. März, brachte die Elitekommandoeinheit der Israelischen Marine, Shayetet 13, den Frachter „Victoria“ auf, etwa 200 Meilen östlich von Israel, als er auf dem Weg nach Ägypten war, um der Hamas in Gaza Waffen zu bringen. Die Waffen waren vom Iran zur Verfügung gestellt, über Land durch Syrien transportiert und per Schiff vom syrischen Hafen Latkia zum türkischen Hafen Mersin geschickt worden. Das Schiff enthielt 50 Tonnen Waffen, die unter Getreidesäcken versteckt waren.

Unter den Waffen waren chinesische Raketen vom Typ C-704 für Ziele auf See mit einer Reichweite von 35 Kilometern. Um Schiffe mit Waffen dieses Kalibers zu beladen, ist eine Kooperation mit Regierungsvertretern aus höheren Ebenen nötig. Das Aufgreifen der Waffen ist nicht nur ein Sieg für Shayetet 13 (diese Einheit wirkte schon früher an solchen Ereignissen mit wie im Fall der Marmara, des Frachters Francop und der Karin-A); es wirft auch ein Schlaglicht auf die Zusammenarbeit zwischen dem Iran, Syrien und der Türkei bei der Versorgung terroristischer Kräfte mit Waffen.


Der terroristische Angriff von Itamar

Die Mörder der Fogel-Familie sind immer noch nicht gefasst worden. Betet um Führung für die israelische Polizei bei der Suche. Hier sind Auszüge aus dem Editorial von Caroline Glick in der Jerusalem Post.

Ruth Fogel war im Badezimmer, als palästinensische Terroristen auf ihren Mann Udi und ihre drei Monate alte Tochter Hadas stürzten; sie schlitzten ihre Kehlen auf, während sie am Freitagabend im ihrem Haus in Itamar im Bett lagen. Die Terroristen erstachen Ruth, als sie aus dem Badezimmer kam. Dann gingen sie zu den anderen Kindern, in ein Zimmer, wo Yoav (11) und Eldad (4) schliefen. Sie stachen in ihre Herzen und schlitzten ihre Kehlen auf. Den Mördern entging ein weiteres Zimmer, wo die anderen Söhne der Fogels, Ro’i (8) und Yishai (2) schliefen. Die Jungen wurden von ihrer grossen Schwester Tamar (12) gefunden, als sie vom Haus einer Freundin nach Hause kam.

In einer seltenen entscheidung gab das Büro des Premierministers die Fotos der blutgetränkten Leichen der Fogel- Familie frei. Vielleicht dachte Benjamin Netanyahu, dass das Massaker an drei kleinen Kindern jemanden dazu bewegen würde, seinen Hass auf Israel zu überdenken.Das war das Thema seiner Rede an die Nation am Samstagabend.

Netanjahu sprach zu den Regierungschefs der Welt, die immer schnell sind, wenn es darum geht, Israel vor dem UN-Sicherheitsrat zu verurteilen. Er forderte, dass sie den Mord an jüdischen Kindern mit dem gleichen Enthusiasmus und der gleichen Geschwindigkeit verurteilen.

Er hätte sich die Mühe nicht machen sollen.

Die Regierung gab die Fotos am Samstagabend frei. Die Webseite „My Israel“ stellte ein kurzes Video der Fotografien auf YouTube. Innerhalb von zwei Stunden entfernte YouTube das Video.

Die Anti-Jüdische Propaganda ist so allgegenwärtig und so mörderisch, dass die Tötung der Fogel-Kinder als heroischer Akt gesehen wurde. Der Mord an Familie Fogel wurde in den Strassen von Gaza mit Jubel begrüsst und Mitglieder der Hamas verteilten Süssigkeiten.


Esther Fasten

Von Rose

Am Freitag, von 8 Uhr morgens bis 6 Uhr abends gingen ungefähr 40 Menschen bei unserem Gebetsraum ein- und ausg und unterstützen uns im Gebet und Fasten für das Jüdische Volk, die Gemeinde und die Nationen. Es war ein wahr gewordener Traum. Es war atemberaubend, unser Revive-Team den ganzen Tag im Gebetsraum zu sehen, in Anbetung und in den Wehen der Fürbitte, eines Herzens und eines Sinnes. Überflüssig zu sagen, dass dieser Tag für „eine Zeit wie diese“ gemacht war.

Was wir in diesem Jahr gemacht haben, ist ein Same, der wachsen wird, bis wir in die Fülle der Verheissungen eingehen werden. Wir planen, jedes Jahr Gläubige rund um die Welt zu rufen, am Esther-Fasten teilzunehmen. Dieses Jahr sagten über den Globus verteilt Hunderttausende aus Gebetshäusern, Gebetslisten, Aglow-Zweigorganisationen, Kirchen und messianischen Gemeinden, dass sie mitmachen würden.  Es wird Millionen brauchen, um die Mächte zu brechen, die gegen Jerusalem und unseren Geliebten König kommen und kommen werden.


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Bitte BETET für unseren Dienst in Israel. Für unsere Evangelisation unter Israelis, die Gründung messianischer Gemeinden, unsere Jüngerschaftsschule, die prophetische Anbetung und Gebetswachen auf Hebräisch und die finanzielle Unterstützung der Bedürftigen.