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Muslime im Iran kommen zu Christus

Bericht im Internet

„Der heutige Iran ist ein geschlossenes Land mit zahllosen offenen Herzen. Es ist das Land, das in der ganzen Welt gegenüber der Frohen Botschaft am meisten offen steht. Zehntausende Iraner bekehren sich zu Christus.

„Von der Regierung verraten, desillusioniert von der Religion, von den Zukunftsaussichten enttäuscht: wenn Iraner den Herrn Jesus Christus kennen lernen, werden sie völlig transformiert. Sie verkünden Christus auf dem Marktplatz. Ganze Familien, Männer und Frauen, kommen zu Christus.” Um den ganzen Artikel zu lesen (in Englisch):

http://www.christianpost.com/article/20101020/tens-of-thousands-of-muslims-coming-to-christ-says-iranian-leader/


Skandal um den Generalkommissar der israelischen Polizei

Einer der prestigeträchtigsten Posten in Israel ist der des Generalkommissars der Polizei. Uri Bar Lev ist für diesen Posten nominiert. Nach Bekanntgabe seiner Kandidatur beschuldigte ihn Dr. Orly Inez, eine hochrangige Beraterin des Polizeidepartements, der sexuellen Belästigung. Alle Zeitungen und Fernsehstationen verbreiteten Gerüchte über die sexuelle Unmoral in den Führungsreihen der Polizei.

Dieser Fall gehört zu einer Reihe von Skandalen, die unter anderem auch schon den früheren Justizminister Haim Ramon und den ehemaligen Präsidenten Moshe Katsav betroffen hatten. Die meisten Anschuldigungen wegen sexueller Belästigung tragen von Natur aus das Problem in sich, dass es in der Regel keine Zeugen gibt. Daher steht die Aussage des Mannes gegen die Aussage der Frau. (Die Bibel befasst sich mit dem Fehlen von Zeugen im 5. Mose 22,24-25 und 5.Mose 19,15)

Interessanterweise beschreibt der Torahabschnitt für diese Woche die Geschichte von Joseph, als er der Verführung durch Potiphars Frau widersteht, woraufhin diese ihn der sexuellen Belästigung beschuldigt (1. Mose 39). Im Falle von Bar Lev schein kein Zweifel darüber zu bestehen, dass es sexuelles Fehlverhalten gab, egal ob das Missbrauch war oder nicht.

Wir alle als Jünger Jeschuas (Jesus) werden dazu ausgebildet, Regierungspositionen in Seinem Königreich einzunehmen. Wir würden gut daran tun, von den biblischen und den modernen Beispielen zu lernen. Bar Lev wird sehr wahrscheinlich seine Nominierung verlieren, egal was die Wahrheit hinter der Geschichte ist, so wie Ramon und Katsav ihre Stellen verloren. Wir müssen auch nur den Anschein von sexuellem Fehlverhalten vermeiden, ganz zu schweigen von tatsächlicher Unsittlichkeit oder Missbrauch. Wenn wir in Rechtschaffenheit wandeln, werden wir mit dem Messias herrschen und regieren (Römer 5, 17).


Koreanische Raketenattacke
Von Asher Intrater, Song Mansuk und Kim Yeh Jung

Am Dienstag feuerte Nordkorea 176 Raketen gegen Südkorea ab und tötete dabei 4 Menschen und verletzte 19. Es begann damit, dass Pjöngjang von Südkorea verlangte, ihre regelmässigen Militärübungen mit der US-Armee einzustellen. Als Seoul sich weigerte, begann der Norden die kleine Insel Yeonpyeong unter Artilleriebeschuss zu nehmen, auf der sich südkoreanische Militärinstallationen und etwa 1‘700Zivilisten, hauptsächlich Fischer, befinden. Einige Analysten glauben, dass Nordkorea diesen Angriff startete, um die eigene Bevölkerung von grossen inneren Problemen abzulenken.

Gemäss Berichten leben etwa 400‘000 evangelische Christen in Nordkorea im Untergrund und werden brutal verfolgt. Lasst uns für sie in dieser gegenwärtigen Krise beten.

Nadav Ayal schrieb in einem Kommentar in der israelischen Zeitung Maariv, dass es einen logischen Zusammenhang gibt zwischen den Kernkraftwerken im Iran und denen in Nordkorea. Wenn ein totalitäres Regime eine Atommacht wird, erhält es dadurch so etwas wie eine Versicherungspolice. Nordkorea griff Südkorea absichtlich an. Obwohl Südkorea stärker und wohlhabender ist, muss es zurückhaltend reagieren. Warum? Weil Südkorea vernünftig denkt und wegen so einem kleinen Zwischenfall keinen Atomkrieg riskieren will.

Die Welt hat mehrere Jahrzehnte unter dem Konzept gearbeitet, dass der Friede gewährleistet sein würde, weil die grossen Nationen als Atommächte nicht ihre gegenseitige Zerstörung riskieren würden durch einen Weltkrieg, der beide Seiten dazu zwingen würde, zu reagieren. Dieses Konzept hat funktioniert… bis jetzt. Diese Ansicht gründet auf der Annahme, dass die Führer von Atommächten über ein Mindestmass an vernünftigem Denken verfügen. Im Falle eines Diktators wie Kim Jong Il oder im Falle von radikalislamischen Führern ist diese Grundannahme jedoch nicht anwendbar.

Falls der Iran den Irak überfallen einnehmen würde, wäre irgendjemand bereit, etwas dagegen zu unternehmen? Das Szenario würde im Moment eher bei den Vereinten Nationen ein Hin- und Her von Aussagen darüber auslösen, wie „bedauerlich” und sogar „unzumutbar” die Situation sei.

Die Welt sieht sich heute einer noch nie dagewesenen Gefahr ausgesetzt: Massenvernichtungswaffen in der Hand irrationaler Führer. In der Vergangenheit war „Abschreckung” eine Garantie für den Weltfrieden. Unglücklicherweise ist dieses Konzept der Abschreckung bedeutungslos für Herrscher, die an der Grenze zur Verrücktheit sind oder durch die Gehirnwäsche religiöser Täuschung gegangen sind. Für diese ist die Massenvernichtung ihrer eigenen Völker keine Abschreckung.


Rabbi Haim Amsalem

Die viertgrösste politische Partei in Israel ist Schas, die orthodox-religiöse sephardische Partei. Einer ihrer Knesset-Abgeordneten, Rabbi Haim Amsalem, hat angefangen, Reformen vorzuschlagen, zum Beispiel die Einführung eins Rahmenlehrplan in ihren Schulen, eine Lockerung der Einschränkungen beim Übertritt zum Judentum, oder Arbeitspraktika für Jeschiwa-Studenten - diese Vorschläge erfahren grosse Unterstützung von der Mehrheit der Israelis. Mit diesen Vorschlägen hat sich Amsalem aber gegen die Schas-Führung gestellt, die ihn aus der Partei ausschlossen und ihn einen „Amalek”, eine „verachtenswerte Person” nannten und, als schlimmste mögliche Beschimpfung, ihn sogar mit „jenem Mann” (Jeschua) verglichen.

Da die israelische Gesellschaft von seinen Vorschlägen profitieren würde und sie eine positive Reform des orthodoxen Judentums wären, würde es sich lohnen, für ihn zu beten.


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Bitte BETET für unseren Dienst in Israel. Für unsere Evangelisation unter Israelis, die Gründung messianischer Gemeinden, unsere Jüngerschaftsschule, die prophetische Anbetung und Gebetswachen auf Hebräisch und die finanzielle Unterstützung der Bedürftigen.