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Revive Israel Ministerien

Israelisches Interesse am Neuen Bund
von Sahar S.

Letzte Woche kamen uns 40 junge Israelis bei Revive Israel besuchen. Sie alle waren Teilnehmer eines Universitätskurses über israelische Geschichte und Kultur. Sie kamen, um aus den Schriften des Alten und Neuen Bundes zu lernen, warum wir glauben, dass Jeschua (Jesus) der Messias ist. Sie waren überrascht, als sie entdeckten, dass die Verheissung eines Neuen Bundes in den hebräischen Propheten niedergeschrieben ist (Jeremia 31). Die größte Neuigkeit für sie war, dass Jeschua den Gott Israels liebte und dass Seine Lehre sich auf die Erfüllung des moralischen Gesetzes der Zehn Gebote konzentrierte (Matth. 5).

Einige von ihnen kamen mit vorgefassten Vorstellungen und sogar Verärgerung gegenüber messianische Juden. Am Ende des Treffens kam ein junger religiöser Mann und gab zu, dass sich seine Sichtweise, wer wir sind – israelische Juden, die an Jeschua glauben – verändert habe. „D“, eines der Mädchen, die das Treffen organisierten (noch nicht gläubig), war sehr aus der Fassung gebracht von der grossen Liebe, die wir für unser Volk haben, trotz der gegen uns gerichteten religiösen Verfolgung. Bitte betet, dass der Herr die Herzen derer, die Sein Wort hören, öffnen möge.


Aktuelle Neuigkeiten über Mosab
von Abifgail R.

Es ist noch nicht lange her, dass wir euch einen Artikel über Mosab Hassan Yousef geschickt haben mit dem Titel „Der grüne Prinz“. Gerade jetzt braucht unser Bruder eure Gebete und eure Unterstützung wie nie zuvor. Als sein Glaube an Jeschua das erste Mal bekannt gegeben wurde, haben Christen rund um die Welt sich in Freundschaft hinter ihn gestellt.

Als enthüllt wurde, dass er ein verdeckter Agent für den israelischen Geheimdienst war, brach die Unterstützung ein – so sehr, dass er in seinem Telefongespräch mit Asher sagte: „Ihr seid einige der wenigen Freunde die ich habe.“

Am 30. Juni, um 08:00 Uhr, wird Mosab vor Gericht erscheinen, um die Ablehung seines Antrags auf politisches Asyl in den USA anzufechten. Sein Antrag wurde urspünglich  abgelehnt mit der absurden Begründung, dass er „eine potentielle Gefahr für die Sicherheit der Vereinigten Staaten“ sei. In dem Fall, dass sein Antrag wiederum abgelehnt wird, wird er möglicherweise in die West Bank deportiert, wo ihm die Hamas sofort nach dem Leben trachten wird.

Bitte fleht gemeinsam mit uns den Himmel um Gerechtigkeit und Gnade für Mosab an! Wenn du in den USA lebst, dann schreibe bitte einen Brief oder rufe den Anwalt an, um Mosabs Sache zu unterstützen. Hier ist die Kontaktinformation:

Kerri Calcador
Senior Attorney
U.S. Department of Homeland Security
Immigration and Customs Enforcement
880 Front Street, Suite 224
San Diego, California 92101
Telefon: 619 557 55798

Wenn du sein Buch noch nicht gelesen hast, klicke hier, um “Son of Hamas” zu kaufen. (Zur Zeit hier nur auf Englisch erhältlich).


Juden für Jesus-Kampagne
Von Ze’ev N.

Wir befinden uns in den letzten Tagen einer intensiven, vierwöchigen Evangelisationskampagne in der Gegend von Scharon in Israel, einer Region nördlich und östlich von Tel Aviv, Israels größter Stadt. Wir haben viele Methoden benutzt, um das Evanglium zu den Israelis zu bringen, einschließlich Bannern, evangelistische Traktate, Anrufe, eine Internet-Kampagne, Umfragen und Strassenmusik. Es ist erstaunlich zu sehen, wie Gott eine Gruppe von 25 Leuten benutzen kann, um eine tiefen evangelistischen Eindruck zu erzielen. Durch seine Gnade ist es uns gelungen, einen starken Eindruck für Jeschua zu hinterlassen.

In einigen Gegenden stiessen wir auf heisseren Widerstand, als wir erwartet hatten, aber wir gingen in einer Weise darauf ein, die uns die meiste Evangelisation erlaubte, während wir am wenigsten Zeit mit denjenigen verloren, die versuchten, uns am Weitergeben unserer Botschaft zu hindern. Wir haben Kontakinformationen von über 2000 Israelis, die mehr über Jeschua hören wollen. Wir haben ihnen Literatur geschickt und nun kommt die Besuchsarbeit, denn viele von ihnen sind bereit, sich mit uns zu treffen. Bitte betet für dieses Weitergeben, dass es viel Frucht trägt.


Evangelisieren in der Ukraine
Von Ron Cantor

Letzte Woche reiste ich mit 12 jungen Israelis in die Stadt Khmelnitsky in der Ukraine. Wir kamen, um die messianische Gemeinde in der Gegend zu unterstützen (die von unserem Freund Roman S. geleitet wird.) Diese Stadt Khmelnitsky wurde nach einem bösen Mann benannt, der im 17. Jahrhundert für die Ermordung von fast 500 000 Juden verantwortlich war.

Wir nahmen an einem evangelistischen Festival teil, das von der Gemeinde ausgerichtet  wurde. Nach einer kulturellen Präsentation von jüdischen Liedern und Tanz, sprach ich von dem Wunder der Nation Israel und der Wiederbelebung der hebräischen Sprache. Ich erklärte, dass in beiden Fällen die Rabbis dagegen arbeiteten. Sie warnten die europäischen Juden, dass sie nicht der zionistischen Bewegung beitreten sollten, sie boykottierten den ersten jüdischen Weltkongress in 1897 und haben sogar Eliezer Ben Yehuda exkommuniziert, den Vater des modernen Hebräisch.

"Wenn die Rabbis bei zwei wichtigen Angelegenheiten in der Jdischen Geschichte falsch lagen - der Sprache und der Nation -, ist es mglich, dass sie sich auch bezglich Jeschua geirrt haben?" Ich gab dann die Gute Nachricht von Jeschua in ihrem ursprnglichen jdischen Kontext weiter.

Am Ende forderten wir die, die Jeschua empfangen wollten, auf, mir im Gebet nachzusprechen. Da der KGB anwesend war, baten wir die Leute nicht um ihre Namen, aber wir schätzten, dass etwa die Hälfte der 480 Anwesenden mit uns beteten, und viele von ihnen waren Juden. Jeder erhielt Informationen über die Gemeinde.

In Ergänzung meiner Botschaft konnte Miri, eines unserer Team-Mitglieder, ihr Zeugnis über ihre Heilung von einem Tumor geben. Die Heilung brachte sie zu Jeschua. Außerdem war unsere Hebräisch-sprechende Anbetungsgruppe, die von Jamie Hilsden geleitet wurde, ein grosser Hit. SI machte mehrere Gemeinden mit einem Lied bekannt, das er schrieb, das „Jeschua, Retter“ heisst. Eli Birnbaum und Yitzhak C. gaben mächtige Zeugnisse. Und meine Tochter Sharon bannte das meiste davon auf Video, als Leiterin des Medien-Teams.

Das Ziel unserer „Jesaja 2-Vision“ ist es, die Gute Nachricht aus Israel heraus zu tragen, um Juden und Nichtjuden rund um die Welt zu erreichen.


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Bitte BETET für unseren Dienst in Israel. Für unsere Evangelisation unter Israelis, die Gründung messianischer Gemeinden, unsere Jüngerschaftsschule, die prophetische Anbetung und Gebetswachen auf Hebräisch und die finanzielle Unterstützung der Bedürftigen.