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Neuigkeiten aus Israel
©10. januar, 2010 Von Asher Intrater

Raketenabwehrsystem - Die Israelische Armee (IDF) kndigte letzte Woche an, dass sie erfolgreich das Raketenabwehrsystem "Eiserne Kuppel" fertiggestellt htten. Dieses System bemerkt sofort, wenn eine Rakete in Richtung Israel abgeschossen wird, sei es von der Hisbollah, von Hamas, oder aus dem Iran. Der Computer berechnet dann umgehend, wo die Rakete einschlagen wird. Ist dieses Zielgebiet ein unbewohntes Gebiet, so passiert nichts. Berechnet der Computer aber, dass die Rakete in einem bevlkerungsdichten Gebiet einschlagen wird, so schiesst das System eine Abfangrakete ab, welche auf die einfliegende Rakete trifft. Das System wurde diese Woche unter verschiedensten Bedingungen getestet und funktionierte fehlerlos. Die IDF rechnet damit, dass das System noch vor Ende dieses Jahres eingesetzt werden wird.

Antike Töpferei - Professor Gerschon Gallil berichtete diese Woche von einem grossen Fund der Biblischen Archologie. Er fand im Gebiet um Beit She'an ein Stck Tpferware (16.5 cm weit), welches er auf das 10. Jahrhundert VOR Christus zurückdatiert. Die Schriftzeichen auf dem Fundstück sind in einer Form von Althebräisch geschrieben. Dies beweist die frühe Existenz einer Hebräischen Schrift, dies wiederum  beweist das frühe Verfassen der Bibel. Während Juden und Christen bereits an das hohe Alter der Bibel glauben, wird es vor allem in der akademischen Welt abgestritten. Diese Entdeckung stützt die Echtheit der Biblischen Schriften innerhalb der akademischen Welt. Zusätzlich liefert sie auch Beweis für die frühe Besiedlung des Heiligen Landes durch das Jüdische Volk.

Rabbi “J” - Kürzlich hat Rabbiner Shlomo Riskin aus der Jüdisch Orthodoxen Siedlung Ephrat, in der Nähe von Jerusalem, in einer Rede vor einer christlichen Zuhörerschaft, Jesus als authentischen Rabbi und als inspirierende Figur bezeichnet. Der 5-minütige Video dazu (auf Englisch) ist das Sehen wert: http://www.news1.co.il/Archive/001-D-225047-00.html?tag=22-03-06

Antisemitismus im Sport - In der letzten Woche sah sich Schahar Pe'er, eine Israelische Tennisspielerin (WTA 30), pltzlich einer antisemitischen Zusachauermenge gegenber mit Schildern wie "Ende der Israelischen Apartheid" und "Stoppt das Massaker in Gaza - Boykottiert Israel jetzt!". Diese traurige, einseitige Wahrnehmung scheint allmhlich ausser Kontrolle zu geraten, denn hier betrifft sie eine Israelische Sportlerin, welche in keinem Kontakt zur Israelischen Regierung oder zum Israelischen Militr steht. Schahars bewundernswerte (und typisch Israelische) Reaktion war: "Je mehr sie gegen mich protestieren, desto besser werde ich spielen." Trotz der Proteste hat Schahar Pe'er von den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Visa zu den bevorstehenden Spielen in Dubai erhalten.

Fernsehen - Bitte betet weiterhin fr die Vorbereitungen auf ein grosses Interview mit Asher auf einem wichtigen Israelischen Sender. Mge der Wille Gottes alleine geschehen.


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Bitte BETET für unseren Dienst in Israel. Für unsere Evangelisation unter Israelis, die Gründung messianischer Gemeinden, unsere Jüngerschaftsschule, die prophetische Anbetung und Gebetswachen auf Hebräisch und die finanzielle Unterstützung der Bedürftigen.