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Neues aus Israel
©13. Dezember 2009, Asher Intrater

Yonat gewinnt den Nobelpreis

Diese Woche erhielt in Schweden Professor Ada Yonat den Nobelpreis in Chemie für ihre Pionier-Rolle in der Erforschung von Protein produzierenden Ribosomen. Mit Yonat haben nun bereits 9 Israelis den Nobelpreis gewonnen.

Brandstiftung in einer Moschee in Samarien

Am letzten Freitagmorgen wandten sich die Verantwortlichen des Dorfes Kfar Yasuf im nördlichen Samarien an die Israelischen Behörden mit der Meldung, dass in ihrer Moschee Feuer gelegt worden sei. Die Hinweise deuten auf Brandstiftung von radikal religiösen jüdischen Gruppen hin. Israelische Politiker und Rabbiner haben den Akt sofort in härtesten Tönen verurteilt. Israelische Sicherheitskräfte sind auf der Suche nach Verdächtigen.

Rettung von Schiffsbruchopfern

Am Samstagmorgen um 10Uhr empfing die Israelische Luftwaffe einen Notruf von einem zypriotischen Frachtschiff 30 Meilen vor der Libanesischen Küste. Israel sandte seine Rettungseinheit, Einheit 699, inklusive Schnellbote und Helikopter zu Hilfe. Ein Britische-Zypriotisches Team rettete das erste Opfer. Das Wetter war stürmisch mit Wellen von drei bis vier Metern Höhe. Israelische Rettungskräfte seilten sich aus Helikoptern ab und es gelang ihnen, vier weitere Opfer zu retten. Zwölf weitere Crew-Mitglieder gelten immer noch als vermisst.

Obama rechtfertigt den Krieg

Während seiner Ansprache zum Empfang des Nobelpreises, machte Präsident Obama die folgenden Bemerkungen:

Heute sehen wir das Konzept eines „gerechten Krieges“, das besagt, Krieg sei nur dann gerechtfertigt, wenn er gewissen Bedingungen erfüllt: Er wird als letzter Ausweg geführt, oder als Selbstverteidigung, Kräfte werden verhältnismässig eingesetzt und Zivilisten werden, wenn immer möglich, vor Gewalt geschützt.

Terrorismus ist schon seit langer Zeit eine taktische, doch moderne Technik, die es wenigen, kleinen Menschen mit unverhältnismässigem Hass erlaubt, Unschuldige in horrenden Mengen zu töten.

Macht hier keinen Fehler: Das Böse existiert in der Welt. Gewaltfreies Handeln hätte Hitler nicht gestoppt. Verhandlungen können Al-Kaida's Führer nicht davon überzeugen, ihre Waffen niederzulegen. Zu sagen, dass Gewalt manchmal nötig sein kann, ist kein Aufruf zum Zynismus – es ist ein Ruf zur Anerkennung unserer Geschichte, der Fehlerhaftigkeit des Menschen und der Grenzen von Verstand.

Israelis auf „Mission“

Bitte betet für diese wichtigen Einsätze:

  • Einige aus unserer Gemeinde sind diese Woche nach Afrika gereist. Der Einsatz wird geleitet von Ron Cantor (mit der Hilfe von Eli Birnbaum und SI). Das Ziel ist die Verkündigung des Evangeliums an lokale Nigerianer, vor allem im Raum Gombis. Sie berichteten, dass an ihrem ersten Treffen 25'000 (!) anwesend waren.
  • Ein weiteres Team unter der Leitung von Stuart und Chantelle Winograd und Gilad und Miriam Yosian reist diese Woche in Indien umher, vor allem im Raum Goa. Dort verkündigen sie lokalen Indern und jungen Israelis (die sich zu tausenden dort befinden), auf der Suche nach geistlichen Erfahrungen das Evangelium.
  • Weitere Mitglieder unseres Teams, Shani, Sahar, Idan und Aure, helfen in Galiläa an einer nationalen Teenagerkonferenz, Katzir, unter der Leitung von Eitan Shishkoff, mit. Das ist eine der wichtigsten Jüngerschafts- und Erweckungsmöglichkeiten des Jahres.

Neue Taufen

Betet für I. und L., zwei wunderbare junge Israelis, welche sich diese Woche taufen liessen. Der Gottesdienst wurde von Eddie Santoro geleitet. Beide jungen Männer sind gebürtige Israelis aus traditionell jüdisch-religiösem Hintergrund.


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Bitte BETET für unseren Dienst in Israel. Für unsere Evangelisation unter Israelis, die Gründung messianischer Gemeinden, unsere Jüngerschaftsschule, die prophetische Anbetung und Gebetswachen auf Hebräisch und die finanzielle Unterstützung der Bedürftigen.