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Revive Israel Ministerien

Update
©11. Juni 2009, Asher Intrater

Beer Sheva
In der letzten Woche wurde vor Gericht die Verhandlung gegen einige ultrareligiöse Gruppen eröffnet, welche die messianische Gemeinde in Beer Sheva verfolgt und ihr Gebäude angegriffen hatten, so dass dort erheblicher Schaden entstanden ist. Howard Bass, der Gemeindeleiter von Beer Sheva, bittet um Gebet,…

  • .dass die Wahrheit siegt
  • .dass Richter Iddo Ruzin unterscheiden kann, was wirklich passiert ist
  • .dass die Anfhrer des Angriffs der Gerechtigkeit zugefhrt werden
  • .dass die Anwlte die Weisheit haben, den Fall vorzutragen.

Der Richter hat bereits eingeräumt: „Es ist unbestritten, dass sich ein schwerwiegender Vorfall ereignet hat.“ Die nächste Anhörung ist für den 21. Juni angesetzt.

Libanon
Wir sind dankbar, dass bei den Wahlen im Libanon in der vergangenen Woche die Koalition aus moderaten Muslimen, Drusen, Westlern und Christen unter dem Namen „Die Zukunft“ unter der Führung von Saad Hariri den Sieg errungen hat über die Gruppe der Hisbollah Terroristen, die von Syrien und dem Iran unterstützt werden. Die Wahlbeteiligung war mit 53% sehr hoch. Hariris Koalition errang 67 Sitze - im Gegensatz zu Hisbollah, die 57 Sitze gewonnen hat. Die Herausfor­derung bleibt, ob Hariris Koalition sich den Forderungen von Hisbollah unterwirft, ein Vetorecht für alle Berufungen ins Kabinett zu haben.

Netanjahu
Am Sonntag wird erwartet, dass der israelische Premierminister Netanjahu eine entscheidende Rede an der Bar Ilan Universität in Tel Aviv halten wird. Seine gemachten Aussagen bis anhin deuten an, dass er alle bisher von Israel gemachten Verpflichtungen gegenüber den USA und den Palästinensern anerkennen möchte, einschließlich der von George W. Bush skizzierten „Road Map“, aber weiteren einseitigen Zugeständnissen ablehnend gegenübersteht. Netanjahu muss eine schwierige Position einnehmen: dem Druck der internationalen Gemeinschaft und Präsident Obama auf der einen Seite, und auf der anderen Seite derjenigen mit einer extrem rechten Position innerhalb seiner eigenen Koalition widerstehen.

Die Zwei-Staaten Lösung
Eine der Forderungen der internationalen Gemeinschaft besteht darin, dass Israel einer „Zwei-Staaten-Lösung“ zustimmen möge. Eigentlich würden die meisten Israelis auch einer Zwei-Staaten-Lösung zustimmen, wenn diese zum Frieden führen würde, aber die Aussicht, dass die extremen muslimischen Splitterparteien jemals einem Frieden mit Israel zustimmen würden, ist äußerst gering. In der Tat klingt die bloße Idee „Zwei Staaten für zwei Völker“ ein bisschen unlogisch. Welche zwei Staaten für welche zwei Völker? Ein Staat für die Palästinenser und der andere für die Juden? Was geplant zu sein scheint ist ein Staat für die Palästinenser und der andere für Palästinenser und Juden. Angenommen es wären wirklich zwei verschiedene Staaten für zwei verschiedene Völker gemeint, warum spricht dann jedermann davon, die Juden aus ihren Häusern umzusiedeln, aber niemand davon, dass Palästinenser umziehen müssen? Warum spricht jeder davon, alle jüdischen Siedlungen in sogenannten palästinensischen Gebieten einzustellen, aber keiner davon, arabische Siedlungen in jüdischen Gebieten einzustellen?

Jerusalemer Samstagsdemonstrationen
Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat sieht sich einer Herausforderung durch die ultraorthodoxe Gemeinschaft in Jerusalem gegenüber. Barkat hat erlaubt, dass die Parkgarage bei der Stadtverwaltung am Sabbat (Samstag) offenbleiben kann, um den Tourismus und kulturelle Veranstaltungen in der Stadt zu unterstützen. Die Ultraorthodoxen sehen dies als eine Verletzung des Sabbats und des rabbinischen Gesetzes. Am letzten Sabbat veranstalteten sie eine gewalttätige Demonstration und forderten die Polizei heraus. Barkat hat gesagt, er wird auf jeden Fall die Parkgarage geöffnet lassen. Die meisten der säkularen Israelis sehen die Demonstration der Ultraorthodoxen als einen Versuch, alle anderen Gruppen aus der Stadt zu vertreiben und Jerusalem unter die Kontrolle von orthodoxen Rabbinern zu bringen.

IHOP* Israel Mandat Konferenz
Wir sind dem Herrn für eine weitere erfolgreiche Israel Mandat Konferenz im Internationalen Haus des Gebets in Kansas City dankbar. Mike Bickle, Dan Juster und Asher waren die Hauptsprecher. In parallelen Botschaften am Samstag sprach Mike von der „Fülle Israels“ und Asher von der „Fülle der Gemeinde“ [die anderen Botschaften Ashers schlossen ein: Der Kampf gegen Isebel und Jihad; Eine Leidenschaft für Jeschua Herrschaft und Regierung; und Der kommende zweite Holocaust]. Wir sind bewegt vom Mass der Hingabe, die IHOP für Gottes Ziele für die Nation Israel hat. Das Team von IHOP bahnt einen Weg für das Königreich Gottes für einen großen Teil des Leibes Christi heutzutage.
*[Anm des Übers. IHOP = Internatonal House of Prayer = Internationales Haus des Gebets]

Raubüberfall
Während Asher und Betty damit beschäftigt waren, diese Woche bei IHOP, Tikkun und Call2All Honkong zu dienen, wurde von illegalen muslimischen Arbeitern in ihre Wohnung in Jerusalem eingebrochen. Dokumente, Juwelen, Geld, Schlüssel, Scheckbücher etc. wurden gestohlen.

"Denn wir wollen euch, liebe Brder, nicht verschweigen die Bedrngnis, die uns widerfahren ist, .damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde." - 2Kor 1,8; 4,8; 4,10 ".den Raub eurer Gter mit Freuden erdulde." - Hebr 10,34. Wir sind Gott dankbar, dass dieser unbedeutende Verlust nichts ist verglichen mit der ewigen Frucht in unserem Herrn und Retter.

Keine Erweckung ohne Verfolgung
Kürzlich hatte unser Team die Gelegenheit Gemeinschaft mit „J“ zu haben, einem führenden arabischen Evangelisten. Vielen in seiner Familie sind religiöse muslimische Führer. Als er zum Glauben an Jesus kam, verlangte seine Familie von ihm zu widerrufen. Eines Tages drängten ihn seine Verwandten ihn in die Ecke eines Raumes, schlugen ihn und drohten ihn umzubringen (ein „Ehrenmord“ in der muslimischen Welt, für den man noch nicht einmal vor Gericht gebracht wird). In diesem Moment erlitt einer seiner Verwandten einen Herzinfarkt und alle rasten ins Krankenhaus und ließen „J“ allein. Er erzählte auch von vielen der wundersamen Durchbrüche, die sie bei der Evangelisation unter Moslems erleben. „J“s zusammenfassende Aussage zum Schluss war: „Es kann keine Erweckung ohne Verfolgung geben.“


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Bitte BETET für unseren Dienst in Israel. Für unsere Evangelisation unter Israelis, die Gründung messianischer Gemeinden, unsere Jüngerschaftsschule, die prophetische Anbetung und Gebetswachen auf Hebräisch und die finanzielle Unterstützung der Bedürftigen.